SpatialAgents arbeiten dort, wo die Geodaten leben.
SpatialAgents sind KI-Agenten für die Geodatenverarbeitung: Sie erhalten eine fachliche Aufgabe und liefern Analysen, Karten und Nachweise direkt in QGIS — wahlweise mit Cloud-Modellen oder vollständig lokal im eigenen Netz.
Codex CLI, Claude Code und OpenCode können jeweils mehrere SpatialAgents starten. Diese bearbeiten räumliche Aufgaben im gemeinsamen Workspace und arbeiten über die technische Bridge mit dem geöffneten QGIS-Projekt, fachlichen Skills und der Geospatial API für KI-Agenten.
Diese Seite zeigt den Stand der Forschungs- und Entwicklungsarbeit am System. Projekte, Einrichtung, Schulung und Betreuung bietet die Geoinformatikbüro Dassau GmbH (GBD) ↗ an.
SpatialAgents / CodexCodex und die darin gestarteten Agenten arbeiten im gemeinsamen Workspace und greifen über SpatialAgents auf QGIS und die fachlichen Geowerkzeuge zu.
Lokal belegt · Benchmark 08 · Behördenakte
Geoprocessing ohne Rechenzentrum.
Sieben Agent-Modell-Systeme lösen dieselbe Gefahren- und Klimaanalyse für Stuttgart in QGIS — darunter Qwen3.8-Flash-Next auf einem Notebook mit 70 Watt GPU-Budget: 83,7 von 100 Punkten, vor jeder GPT-5.6-Cloud-Variante, ohne dass im Lokalbetrieb eine Anfrage das eigene Netz verlässt. In der Behördenakte erreicht dasselbe Modell in 17 von 17 gewerteten Läufen Gold auf offenen ALKIS-Daten.
Benchmark 08 / QGISDer Referenzlauf verbindet sechs Gefahrenindizes, drei Geometrietypen, Inundationsszenarien, Klimaprojektion und Evakuierungsrouten.
Jede Vertiefung beantwortet eine eigene Frage, von den Grundbegriffen bis zur Bewertung der ausgeführten Arbeit.
00 / Grundlagen
Dreizehn Abschnitte vom Begriff bis zum Beleg.
Coding-Agent, Werkzeugaufruf, MCP, Skills, Planung, Bridge und gemessener Beleg — jeder Abschnitt mit eigener Grafik, Lesetext und Hörfassung. Dieselbe Folge steht als Präsentation mit Ton bereit, 23 Folien in 21 Minuten.